Das Insolvenzrecht regelt, was passiert, wenn ein Unternehmen oder eine Privatperson zahlungsunfähig wird.
Eine drohende Insolvenz bedeutet nicht zwangsläufig das Ende. Oft eröffnen sich Wege zur Restrukturierung und Sanierung, die den Fortbestand des Unternehmens sichern können. Das österreichische Insolvenzrecht bietet verschiedene Möglichkeiten – von Sanierungsverfahren bis zur geordneten Abwicklung.
Für Unternehmer ist es in dieser Phase besonders wichtig, rechtzeitig zu handeln und die richtigen Schritte einzuleiten. Frühzeitige anwaltliche Unterstützung kann dabei helfen, Chancen zu nutzen, Risiken zu minimieren und Haftungsfallen zu vermeiden. Auch Gläubiger, die von einer Insolvenz betroffen sind, haben Rechte, die sie geltend machen können.
Ein erfahrener Anwalt für Insolvenzrecht begleitet sowohl Unternehmen als auch Gläubiger durch das Verfahren, entwickelt Sanierungsstrategien und sorgt dafür, dass die Interessen aller Beteiligten gewahrt bleiben.
Mag. Roland
Zimmerhansl
Typische Beispiele aus dem Insolvenzrecht und Unternehmenssanierung
„Ein Blick ins Gesetz fördert die Rechtskenntnis.“
Harry Westerman (1909 – 1986)